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Seine Karriere als Seebad begründete niemand Geringerer als seine Majestät persönlich: Rama VII. ließ sich hier eine Sommerresidenz bauen. Noch heute machen die Royals in Hua Hin gerne Ferien - der zierliche königliche Wartepavillon am Bahnhof, in vielen Werbebroschüren zu sehen, erfüllt infolgedessen noch immer seinen Zweck. Das Flair vergangener Tage hat sich das historische Railway Hotel - hier residierten einst die Gäste des Königs - bis heute erhalten können.
Morgens und abends, wenn die Fischer vom Fang zurückkommen, wird es im kleinen Hafen lebhaft. In den engen Gassen der Altstadt locken Restaurants, Kneipen und ein bunter Nachtmarkt. Der breite und gepflegte Sandstrand ist nicht ganz so schön wie die Palmenstrände und das klare Wasser anderswo im Süden, dafür jetskifrei und sehr viel ruhiger. Das Publikum Hua Hins ist dementsprechend gesetzt, hier überwintern auch viele Rentner. Direkt am Strand entstand schon in den 1930er Jahren der erste Golfplatz des Landes. Wer will, kann auch hoch zu Ross am Strand entlang galoppieren.
Unterkünfte:
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